Seiner Herrin Diener

»Meine Phantasie aber ist ein wildes kochendes Ding, immer in schäumenden Wassern sich badend, immersprudelnd, zischend, wild und bewegt; und zu meiner Phantasie hat er gesprochen, er hat sie noch wilder umgewirbelt, er hat mit seinem glühenden Athem ihre Flammen zu einem Feuermeer angefacht … « Emilie Mataja

»Gäbe es eine Sacher-Masoch-Forschung, gleich ob psychoanalytischer oder literaturgeschichtlicher Provenienz, so wäre die Veröffentlichung des Briefwechsels eine kleine Sensation. Es handelt sich um die bis heute geschlossenste Dokumentation des Masochismus von der Hand seines Paten.« Albrecht Koschorke, 1987

Nebst Anhang und Nachwort herausgegeben von Michael Farin und Albrecht Koschorke.

Seiner Herrin Diener

Leopold von Sacher-Masoch
Albrecht Koschorke (Hg.)
Seiner Herrin Diener
Briefe an Emilie Mataja
Splitter 10
152 Seiten, broschiert
1 Abb.; Erstausgabe
erschienen 1987
ISBN 978-3-923646-10-4
€ 12,00